Eine Gardinenpredigt für das Arschgesicht

Deutsche Redewendungen von einst und heute

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Erscheinungstermin 31.07.2024 | Archivierungsdatum 24.03.2025

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Zum Inhalt

Ist wirklich alles in Butter oder liegt der Hund in der Pfanne begraben? Schweben Liebende wirklich auf Wolke sieben und kann man ihnen das Wasser reichen in dieser Höhe? Geht jemand fechten, wenn er über die Wupper will? Wird der Pfingstochse von einem Pleitegeier begleitet?  Man weiß es nicht, glaubt aber, es zu wissen, was solche Redewendungen bedeuten. Man kann sich irren und ist überrascht, wenn man etwas tiefer gräbt. Der Schriftsteller Ulrich Völkel ist ein neugieriger Mensch. Er hat sich auf die Suche gemacht, um den Ursprung gängiger Redewendungen, ihre Entwicklung und heutige Bedeutung herauszufinden. Das Ergebnis darf man sich hinter die Ohren schreiben, wenn es nicht doch ein Schuss in den Ofen ist und man Bauklötze staunen kann.

Ist wirklich alles in Butter oder liegt der Hund in der Pfanne begraben? Schweben Liebende wirklich auf Wolke sieben und kann man ihnen das Wasser reichen in dieser Höhe? Geht jemand fechten, wenn er...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783955404116
PREIS 7,95 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Unterhaltsamer Ausflug

Dieser unterhaltsame Ausflug in die Geschichte (der Redewendungen und der Menschheit) sei sehr empfohlen. Ich hatte viele Jahre Auszubildende, die mit vielen, unbedacht benutzten Redewendungen überhaupt nichts anfangen konnte. Die Herkunft der Redewendungen zu wissen, das war ihnen auch nicht wichtig. In meinem Alter (ü70) ist das noch etwas anders, wir hatten Großeltern, Lehrer und andere ältere Bezugspersonen, die die Herkunft gleich mitlieferten, wenn man etwas nicht verstand. Das hat sich bei mir so sehr eingeprägt, dass ich nur wenig Neues und Überraschendes in diesem Büchlein fand. Aber eine gute Auffrischung war die Lektüre allemal. Der Beitrag z. B. zu den Rabeneltern geht weit über den bekannten Begriff hinaus, ich fand diesen und einige andere (Leseratte, Unter aller Kanone) wirklich amüsant und gleichzeitig lehrreich. Einzig „08/15“ hat mir in der Aufzählung tatsächlich gefehlt.
Der Autor benutzt eine fröhlich-ironische Umgangssprache und nimmt so dem Leser das Gefühl, er habe keine Ahnung.
Für den Autor habe ich noch eine Idee für die Nachauflage: „Bademantel“ sollte als umgangssprachliche Warnung vor der Polizei aufgeführt werden. Für Erklärungen dazu wenden Sie sich doch bitte an Don Alphonso von der WELT.
Mir hat das Buch Freude gemacht, ich kann es sehr empfehlen.

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