Jeden Tag eine gute Tarte

Zwei Schwestern, eine Patisserie und vive la france

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Erscheinungstermin 26.02.2025 | Archivierungsdatum 27.04.2025

Zum Inhalt

Mit Rat und Tarte füreinander da 

Henriette hat alles im Griff – bis sie ihren Job verliert. Nun steht sie da: Das Konto ist voll, das Leben fühlt sich jedoch leer an. Sie besucht ihre Schwester Charly, die alles auf die leichte Schulter nimmt. Doch in dem kleinen Ort südlich von Paris erwartet Henriette eine Überraschung. Charly wohnt bei einem älteren Herren, mit dem sie eine Patisserie eröffnen möchte. Henriette muss ihr helfen, sonst endet das Unterfangen in einer Katastrophe. Doch langsam beschleichen sie Zweifel, ob ihr Weg der einzig richtige ist. Ihre Schwester mag eine Chaotin sein, der kein Mürbeteig gelingt … aber warum ist sie trotzdem so viel glücklicher als Henriette?

Mit Rat und Tarte füreinander da 

Henriette hat alles im Griff – bis sie ihren Job verliert. Nun steht sie da: Das Konto ist voll, das Leben fühlt sich jedoch leer an. Sie besucht ihre Schwester...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783596705672
PREIS 13,00 € (EUR)
SEITEN 384

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Rezension: Jeden Tag eine gute Tarte von Lucie Beaumont
Lucie Beaumont entführt uns mit Jeden Tag eine gute Tarte in ein idyllisches französisches Dorf voller Charme, Chaos und köstlicher Backkunst. Eine warmherzige Geschichte über zwei sehr unterschiedliche Schwestern, unerwartete Neuanfänge und die Suche nach dem eigenen Glück.

Inhalt
Henriette ist diejenige, die alles unter Kontrolle hat – oder zumindest dachte sie das, bis sie ihren Job verliert. Plötzlich steht sie vor einem Leben, das zwar finanziell abgesichert, aber emotional leer ist.

Um auf andere Gedanken zu kommen, besucht sie ihre jüngere Schwester Charly, die das genaue Gegenteil von ihr ist: unbeschwert, chaotisch und mit einer Liebe für das Leben. Doch anstatt eines entspannten Besuchs erwartet Henriette eine große Überraschung: Charly plant, mit einem älteren Herrn eine Patisserie zu eröffnen – und ist, was Backkunst angeht, völlig talentfrei.

Notgedrungen hilft Henriette, denn ohne sie würde das ganze Projekt in einem Desaster enden. Doch während sie sich in der kleinen Patisserie engagiert, beginnt sie sich zu fragen: Wer hat eigentlich den richtigen Weg gewählt – sie mit ihrem kontrollierten Leben oder Charly mit ihrem Mut, einfach das zu tun, was sie glücklich macht?

Erzählstil & Atmosphäre
Lucie Beaumont schreibt mit einer Mischung aus Leichtigkeit, Humor und Herzenswärme, die perfekt zum französischen Setting passt. Man kann die Croissants förmlich riechen und das gemütliche Treiben der Dorfbewohner spüren.

Die Geschichte ist nicht nur eine romantische Reise, sondern auch eine Hommage an das Genießen, das Leben im Hier und Jetzt und den Mut, neue Wege einzuschlagen.

Charaktere
Henriette ist die typische Perfektionistin, die merkt, dass ihr vermeintlich „sicherer“ Lebensweg sie nicht glücklich macht. Ihre Entwicklung ist authentisch und inspirierend.
Charly ist ein Wirbelwind, der mit ihrer Spontaneität oft für Chaos sorgt – aber genau das macht sie so liebenswert. Sie ist der Inbegriff von „Leben genießen“.
Der ältere Herr, mit dem Charly die Patisserie eröffnen will, ist ein herzensguter Charakter, der mit seiner Weisheit und seiner Liebe zur französischen Backkunst das perfekte Gegengewicht zu den beiden Schwestern bildet.
Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern ist das Herzstück des Romans: humorvoll, aber auch tiefgründig, voller Reibungen und Liebe.

Themen & Botschaft
Das Buch ist eine Wohlfühlgeschichte, die uns daran erinnert, dass Erfolg nicht immer Glück bedeutet. Manchmal ist es wichtiger, sich Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen – sei es ein Stück Tarte oder die Freiheit, neue Wege zu gehen.

Die französische Lebensart – savoir-vivre – wird hier wundervoll eingefangen: Genuss, Zusammenhalt und die Kunst, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.

Fazit
Jeden Tag eine gute Tarte ist ein zauberhafter Roman, der Lust auf Frankreich, Patisserie und einen eigenen Neuanfang macht. Mit humorvollen Dialogen, liebenswerten Charakteren und einer inspirierenden Botschaft ist es das perfekte Buch für alle, die sich nach einer herzerwärmenden, leichten Geschichte mit Tiefgang sehnen.

🌟 Bewertung: 4,5/5 Sterne
Ein Wohlfühlbuch mit französischem Flair, das man am besten mit einer guten Tasse Kaffee und einem Stück Tarte genießt! 🥐💕

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… die Zuckerschwestern
Jeden Tag eine gute Tarte von Lucie Beaumont
Den Leser erwartet ein bewegender Wohlfühlroman, voller Spannung und vielen Gefühlen. Er führt mich als Leser in ein kleines französisches Dorf. Das Cover spiegelt Bruchteile der Geschichte wieder und an uns liegt es, dieses Puzzle zusammenzusetzen und so begebe ich mich auf die Reise...
In unserer Geschichte stehen zwei Schwestern im Mittelpunkt. Da ist Henriette. Sie ist die Ältere und ist gut organisiert und arbeitet effizient. Doch plötzlich wird sie entlassen und versteht die Welt nicht mehr... Die jüngere Schwester Charles ist lebenslustig und nimmt das Leben wie es kommt. Henriette fährt spontan in den kleinen Ort Lamotte- Beuvron. Hier möchte Charly eine Patisserie eröffnen. Doch wie soll das gehen? Henriette will es ihr ausreden und gleichzeitig gefällt ihr selbst das Backen. Hilfe bekommt sie von Julien. Dieser ist ein Verwandter von Gabriel und Henriette ist eine wissbegierige Schülerin. Nach einem Streit verschwindet Charly und wirft ihrer Schwester fehlende Träume und Verbitterung vor. Werden sich beide wieder vertragen?

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Fluffig wie die Baiserhaube auf Tarte au Citron
Da das Cover geradezu „Feelgood“ schrie, sollte „Jeden Tage eine gute Tarte“ eigentlich nicht auf meine Leseliste – eigentlich … denn Tarte?! Unwiderstehlich – gilt das auch für das Buch?

Die Handlung ist recht fix umrissen: Nachdem Henriette ihren Job los ist, bedarf es einer Neuausrichtung. Glücklicherweise kann sie auf Ersparnisse zurückgreifen und ihre Schwester Charly, ihren genauen Gegenentwurf, besuchen. Der Zufall will es, dass Charly südlich von Orléans lebt und kurz davor ist, eine Patisserie mit ihrem deutlich älteren Mitbewohner Gabriel zu eröffnen. Ohne Henriettes Hilfe scheint das Projekt zum Scheitern verurteilt, doch ihre Mithilfe regt sie zum Nachdenken an …

Einiges an diesem Buch ist genretypisch (der grobe Handlungsbogen), doch das muss nicht schlimm sein, denn beim Lesen einfach mal den Alltag vergessen zu wollen, darf als legitime Motivation gelten, ein Buch zu mögen. Die Handlung lässt die Autorin in Lamotte-Beuvron spielen, das als pittoreskes Dorf voller charmanter, dem Genuss zugeneigter liebenswerter Charaktere dargestellt wird, die perfekte Kulisse für eine Geschichte, bei der sich zwei Schwestern neu kennenlernen. Henriette wirkt organisiert, ist finanziell dank eines Jobs, der ihr wenig Freude machte, gut aufgestellt – die chaotische Charly dagegen hat viel Spaß am Leben und ist trotz völliger Talentlosigkeit im Backen nicht von ihrem Plan, genau damit Geld verdienen zu wollen, abzubringen. Gabriel ist mit seiner liebenswerten und lebensklugen Art nicht selten der perfekte Moderator zwischen ihnen. Das wiederum ist die perfekte Kulisse für Autoren, sich über Neuanfänge auszulassen bzw. darüber, was im Leben wirklich wichtig ist. Dass es quasi ständig um (französisches) Backwerk geht, schafft Atmosphäre, und zwar der fröhlichen, lebenszugewandten Art. Natürlich ist das klischeebehaftet, vorhersehbar und sicher keine „große Literatur“, aber unterhält es denn gut? Lucie Beaumont hat einen leichten, gut lesbaren Stil, der gespickt ist mit einer gewissen Portion Humor, teils der lakonischen Art, gerade wenn es um Henriettes Schilderungen geht. Das Setting ist sympathisch und man ertappt sich ab und an mit einem Lächeln auf dem Gesicht (vom dringenden Wunsch nach Eclairs, Paris-Brests usw. einmal abgesehen). Insofern landet die Geschichte bei 3,5 Sternen, die aufgerundet werden, schlicht weil ich den Stil mochte und mich unterhalten fühlte.

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Ich fand den Anfang etwas schleppend und auch nichts sagend. Hab eine Weile gebraucht mit der Geschichte und der Protagonistin warm zu werden, aber ab etwa der Hälfte des Buchs mochte ich es wirklich gern!

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Ein sehr stimmungsvolles Cover zu diesem Buch, was mich bewogen hat dieses zu Lesen. Es geht um zwei Schwestern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Henriette arbeitet in Frankfurt, Charlotte in einem kleinen Ort bei Orleans. Als Henriette den Junior als Chef vor die Nase bekommt, rastet sie aus und wird prompt entlassen. Sie besucht ihre Schwester Charly die alles mehr oder weniger auf die leichte Schulter nimmt. Als sie ankommt, ist die Überraschung gross, Charly wohnt mit einem älteren Herrn zusammen und die beiden wollen eine Patisserie eröffnen. Henriette soll ihr dabei helfen, sonst gibt es eine Katastrophe. Ihre Schwester Charly ist eine Chaotin, aber warum ist sie glücklicher als Henriette? Der Leser wird ausführlich mit den beiden Charakteren auf den ersten Seiten bekannt gemacht. Man kann sagen Charly hat die Idee einer Patisserie zu eröffnen, obwohl sie nicht backen kann und kein Geld hat. Als macht Henriette ihr einen Buisnessplan und investiert ihr Geld und lernt backen. Das Lesen wie die Eröffnung super lief ist gut geschildert. Bis Charly verschwindet und Henriette allein dasteht. Was soll sie unternehmen, damit sie ihr Geld nicht verliert? Das sei nicht verraten und man bekommt die Antwort, wenn man dieses tolle Buch liest.

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Die Story ist zunächst von dem Zwist der sehr unterschiedlichen Schwesterncharaktere geprägt. Die Eine kann das Verhalten der anderen nicht nachvollziehen. Mit der Zeit nähern sie sich an und zeigen mehr und mehr Verständnis füreinander. Nebenbei entwickelt sich eine Geschichte über Neuanfänge und Liebe in einem beschaulichen Kleinstädtchen in Frankreich.

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Ob eine herrliche Tarte oder doch lieber ein Croissant, bei dieser Geschichte läuft einem sofort das Wasser im Munde zusammen. Wer genießt nicht ab und zu eine kleine Süßigkeit und lässt es sich gut gehen. Das wunderschöne Cover hat mich direkt angezogen und so war ich sehr gespannt auf die beiden Schwestern, die nicht unterschiedlicher sein hätten können. Henriette, ehrgeizig, voll durchgeplant und strukturiert geht ihren Weg nach klaren Linien. Charly ihre jüngere Schwester lebt in den Tag hinein und lässt es sich gut gehen. Henriette erlebt bei ihrer Ankunft in Frankreich eine große Überraschung und die weiteren Entwicklungen sind nicht zu verachten.

Es war sehr interessant mehr über die Vorstellungen und Wünsche der beiden Schwestern zu erfahren und etwas hinter die Kulissen der Beiden zu blicken. Sollte man im Leben wirklich so viel planen oder sich einfach mal treiben lassen? Es stehen so einige Fragen im Raum und es sind so einige Stellen wo ich wirklich sehr schmunzeln musste.

Der Schreibstil hat mir zugesagt, war sehr flüssig und leicht und angenehm zu leichten. Die Sichtweise bzw Rückblicke von Gabriel fand ich zeitweise etwas lang, auch wenn sie interessant waren und etwas Klarheit in die Geschichte gebracht haben. Die Autorin hat es geschafft, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte, die Reise nach Frankreich war wirklich wunderbar.

Da ich selbst gerne backen, fand ich diese Kapitel natürlich sehr inspirierend und wunderbar beschrieben. Mehl, Zucker, Eier und los gehts, die herrlichsten Kreationen entstehen in der Küche und es war ein Lesegenuss dabei zu sein und die verschiedensten Köstlichkeiten mitzuerleben.

Für mich war die Geschichte unterhaltsam, sie regt an einigen Stellen an innezuhalten und nachzudenken und hat mich auf jeden Fall überzeugt. Die wunderbare Kulisse und die Bewohner der kleinen Ortschaft haben dazu beigetragen, dass man sich einfach wohlfühlen musste.

Eine sehr schöne Geschichte, mit der man viel Lesefreude erlebt und dazu sehr großen Appetit auf die Köstlichkeiten bekommt.

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