Die Tochter der Zauberin

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Erscheinungstermin 09.02.2024 | Archivierungsdatum 06.03.2024

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Zum Inhalt

Von sprechenden Koffern, Trollen und Sägenagern – Fizzis magische Abenteuer in der Zauberwelt.

Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern.

„Die Tochter der Zauberin“ ist ein Kinderbuch von Paul Maar voller Humor und mit allerhand kuriosen Kreaturen.

  • Ein zauberhaftes, modernes Märchen von einem der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren.
  • Mit vielen liebevollen Illustrationen von Paul Maars Enkel: Hannes Maar.
  • Kindermärchen, aber in lustig: Die Tochter der Zauberin von Paul Maar bringt große wie kleine Leser*innen zum Schmunzeln.
  • Ein tolles Geschenk für kleine Magier*innen und alle, die sich für Zauberei und spannende Fantasiewelten interessieren.
Paul Maars neues Fantasy-Buch nimmt junge Leseanfänger*innen mit in eine bunte Welt voller Zauberei, magischen Kreaturen und spannenden Abenteuern. Das moderne Märchen ist eine inspirierende Lesereise voller Humor und Witz – für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.

Von sprechenden Koffern, Trollen und Sägenagern – Fizzis magische Abenteuer in der Zauberwelt.

Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Hardcover
ISBN 9783751204279
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 96

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Dieses fantasievolle Geschichtchen beginnt recht originell und lustig. Der Sprachwitz, die vielen Wortspielereien, die Lust am Erzählen - Paul Maar wie er leibt und lebt! Im weiteren Verlauf wird die Handlung etwas abstrus und die Dialoge sind manchmal etwas langatmig geraten, doch die sympathische Erzählstimme von Paul Maar trägt uns auch über diese Stellen hinweg. Ideen wie der Koffer-Vater, der nur in Reimen sprechen kann oder das "Sehnix-Gebiet" punkten dafür wieder mehr. Auch die Illustrationen von Maars Enkel Hannes sorgen für angenehme Auflockerung.

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Meine Tochter hat das Buch gerade zu Ende gelesen und fand es ganz toll! Mal was ganz anderes als das Sams, aber eben doch typisch Paul Maar und die Bilder dazu sind auch richtig gelungen! Große Empfehlung!

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Ein recht ungewöhnlicher Maar, phantasievolles Personal, ohne wirkliche Auflösung, die böse Mutter bleibt eine Handtasche, gibt es wohl einen weiteren Teil?

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Typisch Paul Maar!
Aus einem scheinbar normalen Alltag und einer scheinbar normalen Familie, zaubert er kurzerhand Magie in die Geschichte.
Das Kinderbuch ist witzig, schrill und durchgedreht und ich habe es geliebt!

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Frau Schmitt ist eine böse Zauberin. Ihre Tochter Fizzi hat kein Interesse am Zaubern, so wird sie kurzerhand von ihrer eigenen Mutter in die Zwischenwelt gezaubert. Auch ihr Vater muss in die Verbannung. In dieser verzauberten Welt merkt Fizzi recht schnell, dass all die gruseligen Wesen gar nicht so böse sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.
Die kleine Geschichte ist wunderbar illustriert von Hannes Maar, dem Enkel von Paul Maar

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Paul Maas ist einer meiner liebsten Kinderbuchautoren und wir haben bereits das Sams wirklich geliebt. "Die Tochter der Zauberin" ist eine andere Art von Buch, steht dem Sams aber in nichts nach. Dies ist ein Buch voller Fantasie, welches sprachlich wunderschön geschrieben ist.

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Fizzi möchte nicht so eine böse Zauberin werden wie ihre Mutter. Diese verzaubert in einem Streit ihren Vater in einen singenden und reimenden Koffer. Beide verbannt die böse Zauberin in die Zwischenwelt. Fizzi muss einen Weg finden ihren Vater zurück zu verwandeln und nach Hause zu finden.

Eine schöne Idee, aber nicht so gut wie andere Werke von Paul Maar. Die Mutter als böse Zauberin fand ich persönlich extrem hart und angsteinflößend für Kinder. Insgesamt fand ich es trotz der kurzen Länge an einigen Stellen zäh und die Protagonistin zu naiv.

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Paul Maar ist natürlich immer ein Verkaufsargument.
Hier geht es um ein kleines Mädchen, das - durch und durch nett - ihrer Mutter, einer bösen Zauberin die Stirn bietet.
Verbannt in die Zwischenwelt trifft sie besondere Wesen und lernt, ihre eigene Magie zu kontrollieren.
Schön ist die Kürze der Erzählung, es wird nicht jedes Detail ausgewalzt, sondern der Fantasie wird Raum gegeben.
Die Bilder sind von Paul Maars Enkel. Sie sind nicht so geschliffen, wid die der etablierten Bilderbuchmaler aber auch sehr nett. Man merkt die Bezeihung von Autor zu Illustrator.
Sehr zu empfehlen

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Eine Geschichte über eine junge Zauberin die sich (nicht ganz freiwillig) auf einen abendteuerlichhe Reise wagt. Während dieser Reise beweist sie sehr viel Mut und wächst über sich selbst hinaus. Ansich gefällt mir das ganze Konzept soweit ganz gut und es war auch gut verständlich allerdings bin ich mir icht ganz sicher über die Aussage der Geschichte. Das die Mutter erst den Vater in eine Koffer verwandelt nur um am Ende dann selber in eine Handtasche verwandelt zu weden hat mich etwas verwirt und im unklaren gelassen.

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Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern. (Klappentext)

Dieses Kinderbuch konnte mich nicht so überzeugen. Ich kann es nicht begründen, es ist eher ein Bauchgefühl. Die Handlung erscheint mir nicht ganz geglückt und die verschiedenen Charaktere, mit denen bin ich nicht warm geworden. Es war mehr ein Lesen als ein Miterleben. Der Lesefluss war für mich nicht immer gegeben. Die Illustrationen passen zum Text und ergänzen ihn. Meine Enkel aber, die das Buch auch gelesen haben, denen hat es gut gefallen und sie haben auch oft lachen müssen. Sie sagten, sie würden gerne noch mehr über Frau Schmitt und ihrer Tochter lesen. Deshalb zusammengefasst 3 gute Sterne

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Ein tolles Buch aus der Feder des Bestsellerautors Paul Maar (Das Sams)!
Fizzi ist die Tochter einer Zauberin, die bevorzugt schlimme Dinge zaubert. Zum Beispiel einen Schneesturm. Ihr Vater ist ein ganz normaler Mensch und arbeitet als Vertreter, sodass er oft unterwegs ist.
Als ihr Vater seine Frau als "Hexe" bezeichnet, fühlt die Zauberin sich beleidigt und verwandelt ihren Ehemann in einen Koffer. Fizzi versucht alles um ihren Vater zurückzuverwandeln und lernt in einem Wald einen Fuchs kennen, der ihr bei ihrem Abenteuer hilft.

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Das Buch ist recht kurz. Da finde ich den Preis von 15 Euro doch etwas happig.
So ganz konnte es mich nicht überzeugen. Ich mag den Sprachwitz von Paul Maar und Ideen wie den Koffervater oder die Tiere wie Fuchs und Schildkröte(n) haben mir auch gefallen. Aber die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich abholen.
Ich bleibe etwas ratlos zurück.

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Fizzi ist die Tochter einer bösen Zauberin. Fizzi selbst ist herzensgut. Zusammen mit einem verzauberten Koffer, der singt und reimt (wie das Sams) erlebt sie ein Abenteuer.
Schöne Fantasy für kleine Einsteiger in die Zauberwelt. Kinder werden ihren Spaß haben mit den verschiedenen Charakteren und der verdrehten Welt, in der die Mutter die Tochter gerne nicht so gut und brav sehen würde.

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