
Tintenwelt 3. Tintentod
von Cornelia Funke
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Erscheinungstermin 28.10.2007 | Archivierungsdatum 05.10.2023
Verlagsgruppe Oetinger | Dressler
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Zum Inhalt
Cornelia Funkes Tintentod: Teil 3 der Tintenwelt-Reihe!
Die Weißen Frauen haben Staubfinger mit sich genommen. Meggie lebt mit ihren Eltern auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra, wo sich beinahe vergessen lässt, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen.
Noch einmal nimmt Cornelia Funke ihre Leser*innen mit auf eine Reise voller Gefahren, wilder Schönheiten und magischer Fantasie – möge diese Reise niemals enden.
Das Abenteuer geht weiter: Folge Meggie, Mo und Staubfinger in die magische Tintenwelt.
- Die Tintenwelt öffnet noch einmal ihre Pforten: Tritt ein und entdecke ein Universum, in dem du umgeben bist von fantastischen Fabelwesen, echten Gefühlen und unglaublichen Geschichten.
- Cornelia Funkes Tintenwelt wird von Fantasy-Fans weltweit geliebt. Die Weltbestseller-Reihe prägt eine ganze Generation von Leserinnen und Lesern.
- Fesselnd wie „Reckless“, mitreißend wie „Drachenreiter“.
- Cornelia Funke ist die international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Viele ihrer Werke wurden ausgezeichnet und auch verfilmt.
Cornelia Funkes Tintentod: Teil 3 der Tintenwelt-Reihe!
Die Weißen Frauen haben Staubfinger mit sich genommen. Meggie lebt mit ihren Eltern auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783791504766 |
PREIS | 23,00 € (EUR) |
SEITEN | 764 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Toller Abschluss der Trilogie. Ich bin schon sehr gespannt, wie der vierte Band sich in die Reihe einfügen wird.

"Tintentod" ist der dritte Band der Tintenwelt-Reihe, und es geht von Anfang an hochspannend weiter. Seit "Tintenherz" begeistert mich Cornelia Funkes lebendiger und phantasievoller Schreibstil, und auch der dritte Band hält wieder viele überraschende Wendungen, Magie und kreative Einfälle parat. Besonders gut gefällt mir, dass die Figuren nun teilweise komplexer und ambivalenter werden und mehr Tiefe bekommen. In "Tintentod" spielt Meggies geliebter Vater Mo eine zentrale Rolle, die auch zu familiären Spannungen führt, da Mo hin- und hergerissen ist zwischen seiner besonderen Verantwortung gegenüber der Tintenwelt einerseits und seiner Familie andererseits, die wieder in die reale Welt zurückkehren möchte.
Nachdem Tintenblut schon deutlich heftiger als Tintenherz war, setzt sich diese Entwicklung in Tintentod fort, und ich hatte den Eindruck, dass die Reihe, die mit einem Kinder- und Jugendbuch startete, nun erwachsen wird. Die Handlung ist deutlich gewalttätiger, es gibt grausame Todesfälle, und die Grundstimmung ist generell sehr düster. Ich würde daher das Buch erst ab dem Teenager-Alter empfehlen.
Jeder Band hat mich auf seine Weise gepackt. Während im ersten der Zauber der Bücher und das Herauslesen von Charakteren im Vordergrund standen, habe ich im zweiten Teil die Tintenwelt näher kennenlernen dürfen, in die sich Meggie und Co. hineingelesen haben. Der dritte Teil war für mich der abenteuerlichste, komplexeste und spannendste. Ich bin nun sehr gespannt, wie Cornelia Funke die Reihe mit "Die Farbe der Rache" fortsetzen wird und freue mich schon sehr auf den neuen Band im Oktober!

"Tintenwelt 3: Tintentod" von Cornelia Funke ist der dritte und letzte Band der Tintenwelt-Trilogie. Dieses Buch setzt die faszinierende Geschichte von Meggie und ihrem Vater Mo fort, die die Fähigkeit besitzen, Figuren aus Büchern in die reale Welt zu lesen.
In "Tintentod" wird die Bedrohung durch den bösartigen Schurken Capricorn noch intensiver, da er nun die Kontrolle über die Tintenwelt erlangt hat und seine finsteren Pläne vorantreibt. Meggie, Mo und ihre Verbündeten müssen alles daran setzen, die Tintenwelt zu retten und Capricorn aufzuhalten.
Cornelia Funke zeigt erneut ihr Talent für die Schöpfung von lebendigen Charakteren und einer bildhaften Welt. Die Geschichte ist reich an Abenteuern, Magie und Spannung. Dabei werden auch moralische Fragen aufgeworfen, wie die Verantwortung von Autoren für ihre erschaffenen Welten und Charaktere.
"Tintentod" ist ein würdiger Abschluss dieser Trilogie, der die Leser mit einem befriedigenden Ende belohnt und gleichzeitig zum Nachdenken über die Macht der Worte und Geschichten anregt. Funke beweist erneut, dass sie eine Meisterin im Erzählen von Geschichten für junge und erwachsene Leser gleichermaßen ist. Ein Muss für alle, die in die Welt der Bücher eintauchen möchten.

Achtung! Spoiler zu den Vorgängern!
Ja, es geht düster weiter, denn die Ereignisse haben viele unerwartete Wendungen genommen, die die Charaktere nachhaltig beeinflussen. Auch wenn immer wieder Hoffnungen geweckt werden, ist schnell jemand zur Stelle, der sie mit Füßen tritt und jede der Figuren wird vor neue Herausforderungen gestellt, die ihnen alles abverlangen.
Die Kapitel werden wieder mit speziell passenden Zitaten aus anderen Büchern eingeleitet und jedes im Wechsel aus einer anderen Perpektive erzählt. So kann man der Handlung wunderbar folgen und die Hintergründe sowie Beweggründe der Charaktere verstehen und nachvollziehen. Egal welche Motivation dahinter steckt, es fügt sich alles perfekt in das Gesamtbild: Dabei muss man sich auf einige Überraschungen gefasst machen, denn auch wenn man weiß worauf es hinauslaufen wird, gibt es einige Veränderungen. Und die kann nicht mal Fenoglio, der Tintenweber voraussehen:
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will,
und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird!" S. 521
Nicht jeder von ihnen gewöhnt sich an diese aus Worten geschaffene Welt und doch scheinen sie heimisch zu werden, ob sie wollen oder nicht, fast so, als müssten sie sich anpassen, die Rolle besetzen, die die Geschichte für sie vorgesehen hat - und dabei verstricken sie sich immer tiefer in die Macht der Buchstaben.
Während Mo und der schwarze Prinz alles versuchen, um dem Natternkopf doch noch ein sterbliches Ende zu setzen, verändern sich die Beziehungen untereinander. Manche lösen sich, andere werden neu geknüpft, denn die Angst, die Hoffnungslosigkeit, aber auch die Wut färbt auf jeden von ihnen ab und schafft ganz neue Wesenszüge.
Ich hab ja jeden von ihnen ganz besonders ins Herz geschlossen, denn jeder für sich
Elinor ist ja eher eine Randfigur, aber gerade sie mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Glauben an ein "gutes Ende" frischen die düstere Atmosphäre immer wieder so schön auf!
Übrigens hab ich hier ein perfektes Zitat gefunden, denn oft wird unter Lesern darüber gesprochen, wie die Figuren aussehen, wie sie sie sich vorstellen und dass sie ein genaues Bild vor Augen haben: mir ging das noch nie so, ich kann mir meist gerade mal die Haarfarbe merken ...
"Ein Leser sieht die Figuren einer Geschichte nicht wirklich. Er fühlt sie.
Orpheus hatte das zum ersten Mal festgestellt, als er mit kaum 11 Jahren versucht hatte,
die Figuren aus seinen Lieblingsbüchern zu beschreiben oder gar zu zeichnen." S. 425
Die Ideen scheinen der Autorin einfach nicht auszugehen, denn in der Tintenwelt gibt es wieder neues zu entdecken, gleich ob es sich um die magischen Wesen handelt, ausgefallene Zauber oder neue Schauplätze, es warten hier viele originelle Motive, die der Handlung eine fühlbare Tiefe geben und mich beim Lesen komplett in die Tintenwelt eintauchen ließen.
"Nymphen, die Haut schuppig, in blütenbedeckten Tümpeln,
Fußspuren längst verschwundener Riesen,
Blüten, die flüsterten, wenn man sie berührte,
Bäume, die in den Himmel wuchsen,
Moosweibchen, die zwischen ihren Wurzeln auftauchten,
als hätten sie sich aus der Rinde geschält ..." S. 19
Erwähnen möchte ich dabei noch, dass die Buchtitel hier eine ganz besondere Bedeutung haben, die am Ende zum Tragen kommt und die die ganze Reihe perfekt abrunden. Es war ein wunderbarer zweiter Ausflug in diese außergewöhnliche Geschichte, die mir alles an Unterhaltung, Spannung und Magie geboten hat, perfekt durchdacht in allen Details und für mich immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen wird!
Es gibt auch hier wieder stimmige Zeichnungen der Autorin und am Ende eine Karte der Tintenwelt wie auch eine Auflistung aller wichtigen Personen und Orte zur Orientierung.

Auch der 3. Teil der Tintenwelt-Serie ist Cornelia Funke wieder sehr gut gelungen. Viel Spannung, viel Düsteres und etwas Liebe, aber nicht so viel, dass es zu schmalzig wird.

Alle Tintenwelt-Bände sind auf ihre Art besonders. Dieser "letzte" Band hat mich noch einmal zurück in meine Kindheit geworfen, wie die anderen es auch tun - allerdings ist das hier viel intensiver, da es einfach umfassend grandios ist, wie Funke die Tintenwelt und die reale Welt verwebt und aufbaut.

Große Liebe für diese Reihe von Cornelia Funke, die mich als Teenager schon genau so begeistern konnte wie heute noch.
Wer Bücher liebt und gerne in Geschichten eintaucht, wird diese Reihe lieben. Ideal für jeden ab etwa 10 Jahren.

Nachdem ich die Tintenwelt schon in meiner Kindheit geliebt habe und das Buch verschlungen habe, war ich auch diesmal wieder komplett begeistert. Ich kann es kaum erwarten jetzt in den neuen Teil einzusteigen, nachdem ich wieder weiß, was denn in den ersten drei Teilen passiert ist!

Auch in Band 3 der Tintenwelt Reihe überzeugt Cornelia Funke mit spannenden Wendungen und Magischen Einfällen. Die Charakterentwicklung gefällt mir besonders gut in diesem Band. Der Teil hat mir bis jetzt am besten gefallen aus der Reihe und ich freue mich darauf den vierten Band zu lesen.

Mein absolutes Lieblingsbuch und eines der bestens Bücher das ich jemals gelesen habe. Und ein perfekter Einstieg in den Übergang von Jugendbuch in Erwachsenenromane.

Man hätte wirklich nicht mit so einem spannenden Ende gerechnet. Ich fand‘s einfach super, die ganze Welt wurde wieder einmal zum Leben erweckt und es war toll die ganzen Charaktere noch einmal zu sehen. Bin jetzt gespannt, wie der 4. Band nach so vielen Jahren sein wird.

Die Tintenwelt Reihe ist und bleibt einfach ein Klassiker für junge Leser und Leserinnen, aber auch als Erwachsener kann man noch eine Menge Freude an dieser Reihe haben. Mir persönlich erscheint die Geschichte insgesamt manchmal einfach viel zu vollgepackt mit Subthemen (wie die Frage nach der Rolle des Autors usw), was einfach unnötig ist und dem ganzen immer wieder Längen verleiht.

Die Tintenwelt von Cornelia Funke ist eine der beeindruckendste Buchreihe die ich je gelesen habe. Einzigartig, faszinierend und eine tolle Sprache.

Klappentext
Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist.
Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen …
Achtung, dies ist der dritte Teil und kann auch auf die anderen Bände spoilern.
Cover und Schreibstil
Der Schreibstil von der Autorin ist so gut, er hat mich wieder gefesselt und die Beschreibungen haben mich wieder staunend zurück gelassen. Das Cover ist wunderschön und passt auch so gut zum dritten Teil, es passt auch toll zu den anderen Covern.
Fazit und Inhalt
Die Geschichte geht weiter und es wird wieder richtig spannend, es ist voller kleiner Wunder und die wunderschön. Die kleinen und großen Wesen sind so liebevoll gestaltet und ich habe in meinem Kopf die komplette Welt entstehen lassen.
Hier ist das Setting also die Tintenwelt und nicht die wirkliche Welt und sie sind immer mehr in die Welt versunken.
Die Autorin hat die Kapitelanfänge wieder mit so vielen wunderschönen Zitate geschmückt. Sie haben so gut gepasst und machen mir echt oft Lust auf das jeweilige Buch. 😂
Es ist toll wie ich alle Figuren wiedertreffe und welche Aufgabe zu bewältigen haben. Mo und Meggie, bei den beiden hat, finde ich, hier wieder so sehr gemerkt wie tief ihre Beziehung ist. Resa wird auch geliebt aber sie hat einen großen Teil von Meggies Leben gefehlt.
Das Ende vom letzten Teil hat mein Herz gebrochen und es war so schlimm. Farid und Meggie haben auch eine interessante Beziehung, die hier noch mal anders beleuchtet wird.
Ich werde den vierten Teil wohl noch lesen aber bin sehr gespannt wie es da weitergeht.
Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

Den dritten Teil der Tintenwelt-Saga zu lesen, war wie immer ein Genuss. Ein spannender, atemberaubender dritter Band!

Eine der besten Fantasyreihen für jugendliche im Alter von zwölf bis sechzehn. Empfehle ich unfassbar gerne!

Cosimo ist tot und der Natternkopf regiert wieder.
Staubfinger ist bei den weißen Frauen und Meggie ist samt Familie auf einem verlassenen Hof untergekommen. Mo hilft der Bevölkerung zusammen mit dem schwarzen Prinzen. Und zwar als die Figur, als die Finoglio ihn erschaffen hat. Als der Eichelhäher. Was Resa gar nicht gefällt. Sie will zurück in die normale Welt.
Farid befindet sich an Orpheus Seite, da er hofft, dass dieser Staubfinger von den Toten zurück bringen wird. Dafür erduldet er eine Menge. Doch statt ihn zurück zu holen, kümmert er sich eher um die Vergrößerung seines Reichtums. Dann schickt er Mo zu den weißen Frauen, um ihn aus dem Weg zu räumen. Allerdings kehr dieser mit einer Aufgabe zurück. Er soll den Natternkopf wieder sterblich machen, damit ihn sich die weißen Frauen holen können.
Fenoglio hingegen wohnt wieder in seiner alten Bleibe bei Minerva. Er muss sich etwas einfallen lassen, denn Orpheus pfuscht immer mehr in seiner Geschichte herum und es wird in der Tintenwelt immer ungemütlicher. Nachdem fast alle Männer im Krieg mit Cosimo gefallen sind, sollen jetzt die Kinder für den Natternkopf arbeiten. Es wird Zeit, die Geschichte in die richtige Bahn zu lenken und zu einem guten Ende zu bringen.
Im letzten Teil der eigentlichen Trilogie ist ne ganze Menge los. Alle ist sehr düster und gefühlt schwebt auch überall der Tod. Sei es Staubfinger der ihm genauso entrinnt wie Mo und der Natternkopf, der nicht sterben kann, aber eigentlich soll. Gerade die erste Hälfte wirkt wahnsinnig trostlos.
Ab der Hälfte bessert sich das und nimmt dann auch an Spannung und Fahrt auf.
Wer mich stark genervt hat war Fenoglio. Er zerfließt entweder vor Selbstmitleid oder trauert den Entwicklungen seiner Geschichte hinterher. Selbst allerdings schreibt er nicht. Erst weil er nicht will und dann weil er nicht kann. Das war etwas anstrengend.
Elinor mochte ich ja eh schon aufgrund ihrer Forscher Art, aber das kam dann in diesem Teil noch einmal richtig gut zur Geltung. Sie ist diejenige, die Fenoglio den Kopf wäscht.
Die Entwicklung von Mo fand ich beachtlich und sie hat mir auch ganz gut gefallen. Hier und da aber etwas mehr Weitsichthätte ihm gut getan.
Fazit
Teil 3 setzt da an, wo Teil 2 endet. Es gibt jede Menge Tote, einige finden den Weg zurück ins „Leben“ und noch offene Fäden spinnen sich zusammen. Unwillkürlich schließt man bei 3 Teilen auch die Charaktere ins Herz. So auch hier. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und freue mich auf ein Wiedersehen. Am Ende 4 Sterne für den dritten Ausflug in die Tintenwelt.

Der letzte Band der Tintenwelt und ich muss sagen, auch wenn ich die Geschichte rund um Mo und Staubfinger schon kenne, ist es eine der wenigen Reihen, die ich immer und immer wieder lesen kann.
Auch Band 3 verliert nicht an Spannung.
So viele Emotionen, die man im Laufe der Reihe erlebt und die hier ihr finales Ende finden.
Cornelia Funke hat es geschafft, etwas zu erschaffen, dass noch für sehr viele Jahre im Gedächtnis derjenigen bleiben wird, die einmal ihren Fuß in die Tintenwelt gesetzt haben.
Der Schreibstil ist / bleibt auch hier einfühlsam und emotional.

Tintentod ist der Abschluss einer einzigartigen Reihe. Es empfiehlt sich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um in den ganzen Genuss der wunderbar fantasievollen Geschichte zu kommen, in der Bücher im Mittelpunkt stehen. Das Ende des Abenteuers ist noch mal sehr spannend, aber auch ein passend Abschluss. Das Cover finde ich wieder sehr gelungen und die Figuren sind sympathisch und zauberhaft. Sehr empfehlenswert!

Cornelia Funke ist eine großartige Schriftstellerin und nimmt uns in dem dritten Band wieder mit in die Tintenwelt. Auch wenn der Teil recht düster ist, wird die Geschichte spannend und mitreißend erzählt, einfach toll.
Ich bin sehr gespannt wie der vierte Band der Tintenwelt wird.

Eine meiner absoluten Lieblings Reihen. Tolle Geschichte, die einen nicht mehr los lässt. Ich freue mich schon auf den vierten Teil.

Tintentod ist als dritter Band der Reihe mehr als faszinierend. leider bleiben am Ende noch ein, zwei Fragen offen, bei denen ich hoffe, dass diese im vierten Band beantwortet werden.

Meggie und ihre Eltern Mo und Resa leben seit ein paar Monaten in der Tintenwelt, zusammen mit all den Figuren, die der Autor Fenoglio in seinem Roman zum Leben erweckt hat. Zwischenzeitig ist es so, dass sich Mo immer mehr in die von Fenoglio in der Tintenwelt erdachte Figur des "Eichelhähers" verwandelt. In einen Robin Hood, einen Rächer der Unterdrückten. Und viele verlassen sich auf ihn und wünschen sich, dass er die Welt wieder zu der macht, die sie vor der Herrschaft des bösen Silberfürsten war. Resa jedoch möchte zurück. Zurück in die echte Welt, gegen ihre Tochter und ihren Mann hat sie aber keine Chance. Und so fügen sich alle in die Rollen, in die sich hineingezwängt werden, um jene zu retten, die sie lieben gelernt haben.
Doch Orpheus, der sich aus der realen Welt in eben die Tintenwelt gelesen hat, hat andere Pläne mit dem Eichelhäher und der fiktiven Welt, in der so vieles möglich scheint.
Band 3 der wunderbaren Tintenwelt-Reihe schließt unmittelbar an den zweiten Band an. Auch wenn einige Monate vergangen sind, meint man sofort, man hätte nichts verpasst. Alle Figuren haben ihre Rolle und ihren Platz in der Tintenwelt gefunden und versuchen nun, sich gegen die Herrschaft des Silberfürsten zu wehren. Doch der hat ein Kopfgeld auf den Mann ausgesetzt, der ihm zwar ein unendliches Leben geschenkt hat, ihn jedoch auch dazu verdammt hat, dieses Leben in Schmerzen und Pein zu leben. Ein neuer Pakt muss her.
Diesmal geht es nicht so sehr um Meggie, die in den ersten beiden Bänden eine große Rolle spielte. Wir konzentrieren uns mehr auf Mo, Meggies Vater. Mo ist eigentlich Buchbinder. Doch seit er in der Tintenwelt lebt, nimmt er immer mehr die Rolle an, die der Autor Fenoglio in der Tintenwelt erdacht hat und für die er Mo als Vorbild genommen hat. Er konnte ja nicht damit rechnen, dass Mo irgendwann in der Welt auftauchen würde. Aber Mo kümmert sich mit Freuden darum, seine Rolle einzunehmen. Er kämpft, er stiehlt, er tötet sogar, nur um die zu retten, die ihm am Herzen liegen. Mittlerweile ist dies nicht mehr nur seine Familie, sondern alle unterdrückten Bewohner der Tintenwelt.
Die Autorin schildert eindrücklich das Leben unserer drei Protagonisten Mo, Meggie und Resa. Auch Staubfinger und Farid kommen zu Wort. Ebenso Fenoglio und Meggies Tante Eleanor, die in der realen Welt aus Angst um ihre Familie fast daran zerbricht. Die Gefahr, die herrscht, ist greifbar und es scheint fast keinen Ausweg aus all dem Unglück zu geben. Denn die "Rebellen" kämpfen gegen mehrere Fronten. So müssen sie den Silberfürsten vom Thron stoßen, der Hänfling und der Pfeifer setzen sich in Ombra fest und Orpheus, ebenfalls aus unserer Welt stammend und mit der gleichen Gabe gesegnet, wie Meggie und Mo, schreibt und liest sich fröhlich Schätze zusammen und wird langsam aber sicher zu einer Person, die man fast mehr fürchten sollte, als die ersten drei Schurken zusammen.
Es kommt zu einem großen Showdown. Der Kampf Gut gegen Böse ist unausweichlich und es ist lange unklar, wer heil aus allem hervorgeht und wer nicht.
Das Ende ist großartig. Alle bekommen, was sie verdienen und es bleibt auch ein Hintertürchen offen. Dieses Hintertürchen wird nun, 15 Jahre später von der Autorin nochmals aufgegriffen und es gibt eine Fortsetzung der vormals auf drei Bücher angelegten Trilogie. Ich freue mich sehr auf ein Wiederlesen mit Meggie, Mo und all den anderen und bin gespannt, welche neuen Abenteuer anstehen.
Ich habe die Story vor 15 Jahren das erste Mal gelesen, aber auch jetzt ist es so, als wäre es gestern gewesen, dass ich mit Staubfinger, dem Schwarzen Prinzen und seinem Bären, dem Starken Mann und all den anderen zauberhaften Figuren aus der Tintenwelt Abenteuer bestanden habe.
Meggies Fussnote:
Mit Mut und Gerechtigkeit zum Sieg.

Als ursprünglich geplantes Finale für die Reihe, ist dieser Teil ein richtig episch und spannendes Finale. Wir treffen wieder auf all die coolen und besonderen Figuren, es wird magisch, es wird spannend und es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen. Wie auch die vorherigen Bände hat es mir wieder soo gut gefallen, ich würde sogar sagen, dieser war mein liebster. Es lohnt sich also unbedingt.
Große große Empfehlung.
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