
Ein kleiner Händler, der mein Vater war
von Lotte Paepcke
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Erscheinungstermin 22.01.2025 | Archivierungsdatum 26.02.2025
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Zum Inhalt
Der Vater wird in Lotte Paepckes Erzählung zu einem namenlosen vertriebenen Deutschen, der nicht mehr Deutscher sein durfte. Zu einem entwurzelten Emigranten, der alle Gewissheiten und den Boden...
Vorab-Besprechungen
Nicht einfach nur eine Biografie, die man unbeteiligt liest, sondern eine Geschichte, die zur Auseinandersetzung reizt und ein enorm hohes Identifikationspotential besitzt. Das ist wirklich beeindruckend. (…) Die außergewöhnliche und schöne Sprache verdankt sich Paepckes Beobachtungsgabe. Sie hat einen sehr klaren Blick für Körpersprache, für Gesten von Menschen. Es ist ein Buch, das enorm körperlich geschrieben ist, in den Körper geht, wenn man liest. Aufgrund dieses körperlichen Stils war mir selten eine Figur nach so kurzer Zeit so nah wie dieser Vater. Man lebt quasi mit (Leander Berger, DLF).
Wer dieses Buch liest, erlebt eine Frau, für die Zurückhaltung und permanente Aufmerksamkeit überlebensnotwendig wurden. Zwei Fähigkeiten, derem sprachlichen Korrelat wir die Schönheit ihrer Vater-Erzählung verdanken (Leander Berger, Badische Zeitung).
May Meyer steht stellvertretend für viele, die Ähnliches erlitten haben (Netzwerk Südbaden).
Nicht einfach nur eine Biografie, die man unbeteiligt liest, sondern eine Geschichte, die zur Auseinandersetzung reizt und ein enorm hohes Identifikationspotential besitzt. Das ist wirklich...
Marketing-Plan
Konzert am Vorabend des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
26. Januar 2025, 18.30 Uhr
Badisches Staatstheater Karlsruhe, Kleines Haus, Hermann-Levi-Platz 1, 76137 Karlsruhe
In Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe erklingt am Vorabend des Gedenktages an die Opfer des Holocausts ein besonderes Kammerkonzert, in dem das Schaffen dreier Karlsruher Holocaust-Überlebender musikalisch beleuchtet wird: Im Zentrum steht das Klavierquintett von Richard Fuchs, flankiert von Arbeiten der Kompositionsstudierenden Klara Mlakar und Jonas Eckenfels, die Texte der jüdischen Dichterinnen Elisabeth Langgässer und Lotte Paepcke vertont haben.
Link: https://hfm-karlsruhe.de/veranstaltungen/konzert-am-vorabend-des-tags-des-gedenkens
Buchpremiere im Rahmen der Jüdischen Literaturwoche (vom 19. bis 23. Januar) mit Ursula Paepcke, der Enkelin von Lotte Paepcke
Montag, 20. Januar 2025, 19 Uhr
Buchhandlung Zum Wetzstein, Salzstr. 31, 79098 Freiburg
Konzert am Vorabend des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
26. Januar 2025, 18.30 Uhr
Badisches Staatstheater Karlsruhe, Kleines Haus, Hermann-Levi-Platz 1, 76137 Karlsruhe
In...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Hardcover |
ISBN | 9783910228511 |
PREIS | 22,00 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Die Sprache von Lotte Paepcke hat es mir angetan. Weich und doch klar. Und die Wärme mit der sie trotz großen Abstands zum Vater doch diesen vater zu beschreiben weiß. Hochliterarisch - dabei wird hier doch nur ein kleiner Mann und sein Lebensweg beschrieben. Und als ich mich gerade fragte, was denn die Mutter macht, da wird auch ihr mit wenigen Worten ein zartes Denkmal mit Frau paepckes Worten gegeben. Danke dafür - und mal wieder stellt sich mir die Frage, wie wir solches tun konnten um die Familie und Millionen mehr zu vertreiben und zu töten. Ihr Vater liebe Frau Paepcke ist mir sehr nah.

Es war eine schöne Erzählung und da ich durch das andere Buch von ihrem etwas anderen Schreibstil wusste, ließ es sich gut lesen.
Es waren gute Beispiele für die Lücke bzw das sich verändern nach dieser Zeit.
Schön war das es "in seiner Heimat" sterben durfte. Das er gesehen hat wie sie sich doch verändert hatte nach dieser Zeit. Viele bliebt das verwehrt.