
Dating-Roman
von Isobel Markus
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Erscheinungstermin 01.06.2024 | Archivierungsdatum 07.08.2024
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Zum Inhalt
Vorab-Besprechungen
„Geschichten mit Suchtpotential – mit das Beste, was ich seit langem gelesen habe.“
Ulrich Noller
„Hach!“
Amelie Fried
„Das ist witzig, unterhaltsam und könnte sofort verfilmt werden.“
Björn Kuhligk
„Geschichten mit Suchtpotential – mit das Beste, was ich seit langem gelesen habe.“
Ulrich Noller
„Hach!“
Amelie Fried
„Das ist witzig, unterhaltsam und könnte sofort verfilmt werden.“
Björn Kuhligk
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783948631482 |
PREIS | 25,00 € (EUR) |
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Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

ein sehr zeitgeistiges, humorvolles Buch , welches hinter all dem Witz und Lakonie die großen Probleme von Einsamkeit und Suche nach vermeintlichem Glück eindrucksvoll wiederspiegelt

Zwei Freundinnen beide Mitte 40 begeben sich in die Welt der Online-Datings. Isi und Wiebke sucht einfach jemanden der passt. Die beiden swipen, schreiben und treffen sich innerhalb von sieben Tagen mit sieben Personen. Die schönsten Dating-Geschichten erleben beide. Als sie nicht mehr suchen.Man erhält in diesem Buch einen sehr schönen Einblick in die Höhen und Tiefen des Datings. Zudem erfährt man so einiges was mit diesem Thema zu tun hat. Wie die Phänomene, DateStalking, Benching, Ghosting, Sneating, Haunting und Breadcrumbing. Lustig, traurig, ernüchternd, nachdenklich, absurd und turbulent erzählt der autofiktionale Roman von der Suche nach Liebe im 21. Jahrhundert. Das Lesen dieses Buches fand ich spannend. Der Roman verspricht, ein aufschlussreiches Fenster in die menschliche Natur zu sein, die Leser werden eingeladen, über ihre eigenen Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Liebe und Beziehungen nachzudenken. Empfehlenswert.

Das Buch enthält die Erfahrung zweier Freundinnen mittels Dating App. Ich fand die Geschichte sehr unterhaltsam, denn es geht wie so oft eigentlich um die Liebe. Das Suchen danach wird hier neu interpretiert und gerade für Leser, die keine Erfahrungen damit bisher machten, so wie ich, dürften es interessant und spannend finden. Das Cover passt. Auch die Figuren sind sympathisch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Sehr empfehlenswert.

Problembären beim Charlottenburger Brunch
Aus dem unterhaltsamen Horror-Kabinett des Online-Datings –
Na, dieses Jahr schon was geschafft? Auf wessen Liste der guten Vorsätze für 2025 „aktiver Daten” stand, hat jetzt, im Februar, sicher schon einiges zu erzählen. Oder sollte den »Dating-Roman« von Isobel Markus lesen und dann am besten gleich mit einer Freundin zusammen loslegen. Letztere braucht man, wenn plötzlich, so wie bei Ich-Erzählerin Isi, außerhalb der Netzwerke ein Bruno vor einem steht mit ähnlich gefährlichen Eigenschaften wie einst sein Namensvetter im Bayerischen Wald.
Isi geht keinesfalls naiv an die Sache ran. »Der Wunsch ist die Mutter der Profilangaben«, weiß sie und dass man nicht alles so wörtlich nehmen darf. Und auch keine aufgeräumten Autos erwarten sollte (in die man ja sowieso nie einsteigen würde … ), wenn man das Beuteschema »Chaot« hat. In das passt z.B. Hendrik, mit dem es Isi immerhin bis an die Ostsee schafft.
Man kann den Datingroman gut als reine Unterhaltung lesen, bei entsprechender Neigung aber auch soziologisch. Anregungen dazu bietet das Video mit Isobel Markus und Michael Ebmeyer von der Buchvorstellung. Angesprochen werden dort auch die Bücher der israelischen Soziologin Eva Illouz zum Phänomen der romantischen Liebe in kapitalistischen Zeiten. Dermaßen von Theorie gestützt, hält man den ganzen Vorgang vielleicht etwas besser aus. Von der Sichtung des Dates im Café bis zum Lesen des Kaffeesatzes und der Erkenntnis »Ich will nach Hause.«.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
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