
Tintenwelt 2. Tintenblut
von Cornelia Funke
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Erscheinungstermin 01.09.2005 | Archivierungsdatum 07.09.2023
Oetinger | Dressler
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Zum Inhalt
Cornelia Funkes Tintenwelt steckt voller Zauber und Gefahren.
Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.
Millionen Fantasy-Fans weltweit feiern die legendären Tintenwelt-Abenteuer.
- „Tintenblut“ ist Band 2 der Tintenwelt-Reihe und die Fortsetzung des Welterfolgs „Tintenherz“.
- Tauche ein in den zweiten Teil der großen Saga, triff auf magische Fabelwesen und wundersame Geschöpfe.
- Die fantastische Geschichte um Buchbinder Mo und seine Tochter Meggie ist längst ein Klassiker und weltweiter Bestseller, der auch viele Erwachsene begeistert.
- Die Bücher von Cornelia Funke, der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorin, wurden vielfach ausgezeichnet und verfilmt. Ihre Bücher sind Lieblingstitel, Wegbegleiter, Tröster und Gefährten für mehrere Generationen.
Cornelia Funkes Tintenwelt steckt voller Zauber und Gefahren.
Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit:...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783791504674 |
PREIS | 23,00 € (EUR) |
SEITEN | 732 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Nachdem ich Tintenherz begeistert verschlungen hatte, war ich nun sehr gespannt auf die Fortsetzung Tintenblut.
Meggie und ihre Familie leben nach den aufregenden Abenteuern im ersten Band zusammen mit Darius bei Tante Elinor. Meggie ist noch immer fasziniert von der Tintenwelt und den Erzählungen ihrer Mutter, sehr zur Beunruhigung ihres Vaters Mo. Eines Tages sucht Farid Meggie auf und berichtet ihr, dass Staubfinger es geschafft hat, sich in die Tintenwelt zurücklesen zu lassen. Farid blieb gegen seinen Willen hier zurück. Er bittet Meggie, ihn in die Tintenwelt zu lesen, um Staubfinger vor einem Hinterhalt zu warnen. Da Meggies Sehnsucht nach dieser magischen Welt so groß ist, begleitet sie ihn, auch wenn sie weiß, dass sie ihren Eltern damit das Herz bricht. Diese folgen Meggie voller Sorge auch bald nach, und so beginnt für alle ein aufregendes Abenteuer in der Tintenwelt.
Während der erste Band in der Realität spielte und Figuren aus der Buchwelt herausgelesen wurden, ist es hier umgekehrt. Die Handlung findet vor allem in der Tintenwelt statt, in die sich die Figuren hineinlesen. Wir lernen nun endlich die sagenumwobene und mittelalterlich anmutende Welt mit ihren magischen Wesen, Geheimnissen und Gefahren näher kennen.
In der Tintenwelt geht es ziemlich rau zu, und so ganz kann ich Meggies Sehnsucht danach nicht verstehen. Wir begegnen hier auch Fenoglio wieder, der noch deutlich arroganter und eingebildeter wirkt als bereits im ersten Teil. Auch in Tintenblut sind die meisten Charaktere gut oder böse, hier hätte ich mir etwas mehr Ambivalenz gewünscht. Wie bereits im ersten Band ist Staubfinger meine Lieblingsfigur, die mir richtig ans Herz geht. Die Geschichte und Cornelia Funkes lebendiger Schreibstil haben mich richtig in ihren Bann gezogen, und ich konnte kaum aufhören zu lesen, so dass ich binnen zwei Tagen durch das Buch flog. Ursprünglich hatte ich angedacht, das Buch nach Tintenherz mit meinem Sohn (9) gemeinsam zu lesen, doch für Tintenblut ist er eindeutig noch zu jung. Im Gegensatz zum 1. Band geht es hier deutlich gewalttätiger zu, und ich würde Tintenblut Leser*innen erst ab ca. 13 Jahren empfehlen.
Mich hat Tintenblut ebenso begeistert wie Tintenherz, und nun bin ich sehr gespannt, wie sich in Tintentod alles weiterentwickelt. Und im Oktober freue ich mich jetzt schon auf den brandneuen Band "Die Farbe der Rache".

Tintenblut ist eine mehr als gelungene Fortsetzung der Tintenweltreihe. Cornelia Funke weiß mit Worten umzugehen und die Figuren buchstäblich zum Leben erwecken zu lassen.

Die sehr gelungene Fortsetzung von Tintenherz. Auch wenn es schon einige Jahre älter ist, immer noch eine großartiges Buch.

Die Geschichte war wieder so cool, was die Autorin in dieser Reihe erschaffen hat ist so besonders und magisch, ich bin wieder an den Seiten geklebt. Und es hat so viel Spaß gemacht, die Tintenherz-Welt jetzt so ganz unmittelbar zu entdecken, Meggie weiter zu verfolgen und so viele tolle Einfälle und magische Ideen zu lesen. All die Figuren sind so verschieden und toll und es ist einfach ein riesig großes Ganzes, das so toll zu lesen ist. Dieses Buch endet allerdings im Vergleich zum ersten Teil weniger abgeschlossen, sondern lässt einen noch mehr auf den nächsten Teil hoffen und fiebern. Den werde ich auch ganz sicher lesen, die ganze Reihe begeistert mich wirklich sehr.

Ein Highlight meiner Kindheit. Ich liebe diese Reihe wahnsinnig und freue mich schon mega auf Teil 4. Danke, dass ihr das Cover von Teil 4 im Stil der ersten gelassen habt :D

Es ist einfach so schön wieder in die Tintenwelt einzutauchen, und Meggie und Mo zu begleiten. Ich liebe die viele Referenzen zu anderen Büchern, die Geschichte ist spannend und soooo geheimnisvoll aufgebaut. Man will einfach wissen wie es weiter geht. Ich freu mich unheimlich auf band 3 und dann natürlich auch auf band 4!

Gefährliche Tintenwelt
Der Zauber von Tintenherz lässt Meggie nicht los, obwohl alles so schön sein könnte. Und dann ist es so weit, sie geht gemeinsam mit Farid in die Tintenwelt, weil sie den weglosen Wald, den Speckfürsten, den schönen Cosimo und den Schwärzen Prinzen mit seinem Bären sehen will. Auch Feen möchte sie treffen und Fenoglio. Der soll sie später zurückschreiben. Vor allem aber will sie Staubfinger vor Basta warnen.
Meine Meinung
Die Tintenwelt-Roman habe ich vor Jahren schon einmal gelesen, da schrieb ich noch keine Rezensionen. Heute lese ich dieses vorliegende Buch zum zweiten Mal und es gefällt mir noch genauso gut wie vorher. Die Autorin schreibt so, dass es keine Unklarheiten im Text gibt, die meinen Lesefluss hätten stören können. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Hier in Meggie, die Staubfinger vor Basta warnen wollte, aber das war nicht der einzige Grund weswegen sie in die Tintenwelt schlüpfen wollte. Und wenn sie alles gesehen hätte, wollte sie sich von Fenoglio wieder herausschreiben lassen. Doch wie jeder Leser, auch die, die es zum ersten Mal lesen, sich denken kann, kommt alles anders. Dass Mo entsetzt ist, als er merkt wohin Meggie verschwunden ist, ist verständlich. Und dass er alles tut, damit er sie wieder zurückholen kann auch. Doch was passiert mit Meggie, Mo und auch Resa in der Tintenwelt? Wer das wissen will, der muss das Buch selbst lesen. Die Autorin schreibt sehr ausführlich und auch mit vielen Details. Ich habe dieses Buch wieder verschlungen, denn es hat mir wie schon gesagt, sehr gutgefallen. Ich hoffe, ach den dritten Band nochmals lesen zu können, zumal im Oktober eine Fortsetzung erscheinen soll die Die Farbe der Rache heißt. Ob Mo, Meggie und Resa je wieder in ihre Welt zurückkehren werden bzw. wollen? Ich bin sehr gespannt. Dieses Buch war spannend, hat mich gefesselt und vor allem auch sehr gut unterhalten, auch wenn es eigentlich ein Jugendbuch ist. Die ich aber auch sehr gerne lese. Von mir bekommt es eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Ich liebe alle ihre Bücher! Einfach wunderschön. Früher wollte ich immer Meggies Kraft, die Dinge aus den Büchern herauslesen zu können!

Auch der 2. Teil ist wieder sehr gelungen. Es ist schön, die meisten Charaktere aus dem 1. Teil in der Tintenwelt wieder anzutreffen. Wieder wird es schön spannend gemacht

Nachdem mich Band 1 so fasziniert hat wollte ich unbedingt wissen wie es für Mo, Maggie usw. weiter geht. Leider hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden was mich schlussendlich dazu brauchte das Buch abzubrechen.

Der zweite Teil der Tintenwelt-Reihe steht dem ersten in Nichts nach. Er ist genauso fantastisch und wundervoll und lässt einen in eine Welt abtauchen, die schöner nicht sein könnte: Die Welt eines Buches. Ja mit gefährlichen Figuren, aber trotzdem ziemlich schön <3 Ich liebe einfach die Bücher von Cornelia Funke!!

Teil 2 ist für mich zwar alles in allem der schwächste Teil der Reihe, jedoch heißt das nicht viel, da alle Bände einfach grandios sind. Die Umstellung von der realen auf die Tintenwelt rüttelt mich jedes Mal wieder auf.

Eine wirklich tolle Fortsetzung in der wir Meggie weiter begleiten und die Tintenwelt näher erkunden dürfen!

Ich habe die Tintenherzwelt bereits als Teenager geliebt und jetzt als Erwachsene liest sich dieses Buch genau so magisch wie damals. Wer Geschichten liebt wird dieses Buch lieben, egal ob 12 oder 52 Jahre alt. Große Empfehlung für alle und meiner Meinung nach ein Muss, eine Reihe die auf all die großen "die besten 100 Bücher" Listen gehört.

Eins meiner Liebstenjugendbücher auch wenn ich diesen Band gegenüber dem ersten als deutlich schwächer empfinde ist er immer noch sehr gut die Geschichte rund um Meggie und Mo ist bis heute immer noch mit jedem detail in meinem Gedächnis.

Das Buch habe ich schnell durchgelesen. War wirklich spannend, wie Tintenherz. Freue mich auf Tintentot. Man muss eine rege Fantasie haben, solche schönen Bücher zu schreiben.

Ich fand es richtig schön, so tief in die Tintenwelt einzutauchen und die Welt richtig kennenlernen sowie die einzelnen Charaktere. Wer die Reihe noch nicht gelesen hat, sollte spätestens jetzt damit anfangen!

Die Tintenherz-Reihe ist eine der beeindruckendsten Buchreihe die erschienen ist. Vor 15 Jahren habe ich den ersten Band gelesen und es war mir eine Freude die Geschichte erneut zu lesen.

Mir hat auch dieser Band aus der Tintenwelt-Reihe wieder gut gefallen, allerdings hatte ich hier wesentlich mehr Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass Funke so viele (literarische) Themen und Handlungsstränge zwischen die Buchdeckel presst, dass es manchmal dann doch ein bisschen zu viel ist. Trotzdem ist auch hier wieder eine äußerst spannende, rasante Abenteuergeschichte entstanden und ich mochte es sehr, dass es diesmal vor allem Meggie war, die sich als Heldin hervorgetan und noch mehr in Erscheinung getreten ist.

Tintenblut ist der zweite Teil der Tintenherz Reihe und konnte mich so viele Jahre nachdem ich es das erste Mal gelesen habe auch jetzt ein zweites Mal überzeugen. Während der erste Teil hauptsächlich in der "echten Welt" gespielt hat, kann man im zweiten Teil in der Tintenwelt versinken. Eine wunderschöne Geschichte, eine Buchreihe wie keine andere!

Eine der besten Fantasyreihen für jugendliche im Alter von zwölf bis sechzehn. Empfehle ich unfassbar gerne!

Maggie reist in die Tintenwelt!
In Buch 2 der Tintenwelt-Reihe entwickelt sich die Geschichte in eine ganz neue Richtung, Maggie begegnet nicht nur Buchfiguren, die aus ihren Büchern geholt wurden, sondern reist in das Buch selbst hinein und lernt die Welt von Tintenherz aus ganz neuer Perspektive kennen.
Ein unglaubliches Abenteuer erwartet sie und ich habe die Perspektiven aus dem Buch heraus und von außen durch Mo und die Tante sehr genossen.
Wundervoll geschrieben, wahnsinnig spannend und vielschichtig und ein bisschen gruselig.

Klappentext
Cornelia Funkes Tintenwelt steckt voller Zauber und Gefahren.
Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von „Tintenherz“ lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.
Achtung die Rezensionen kann Spoiler für den ersten Teil enthalten wenn ihr den noch nicht gelesen habt, dann lest jetzt nicht weiter. 😊
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich bin wieder in der Tintenwelt eingetaucht und habe es sehr geliebt. Die Geschichte schafft es jedes Mal, dass ich mich in ihr verliere. Dieses Mal spielt sie fast ausschließlich in der Tintenwelt und hier entdecke ich so vieles. Die ganzen Feen und anderen Tiere oder das ganze bunte Volk. Das Cover passt wieder super zu der Geschichte und ich bin auch darin sehr verliebt, die farbliche Gestaltung ist perfekt. Der Schreibstil von der Autorin ist auch wieder perfekt, er passt zu jedem Charakter. Wenn ich aus der Sicht von Staubfinger lese habe ich jedes Mal das Gefühl, seine Stimme zu hören und seine Wortwahl passt auch. Ebenso bei Meggie oder Farid, es ist wirklich ein Fest in der Geschichte zu versinken.
Es wird wieder so spannend auf eine andere Weise als im ersten Teil und ganz viele alt Bekannte treffe ich wieder. Aber auch viele die ich aus der Geschichte kenne aber die sich noch nicht kennen gelernt haben. Puh, das Ende ist gemein und ich bin froh den dritten Teil auf meinem SuB liegen zu haben.
Es gab wirklich viele Momente, die mir an Herz gegangen sind und es mir auch gebrochen haben. Es war so voller Emotionen und Spannung aber auch voller Lichtblicke.
Es kann es wirklich nur empfehlen und die Kapitelanfänge waren wieder mit Bücherzitaten geschmückt, dass hat mein Bücherherz höher schlagen lassen.
Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

Staubfinger hat es geschafft. Endlich ist er wieder Zuhause. Doch Farid, der eigentlich mit ihm gehen sollte, ist noch in der normalen Welt. Das will er ändern und sucht Meggie auf. Sie soll ihm helfen zu Staubfinger zu gelangen, damit Farid ihn vor Basta warnen kann. Diese will ihm aber nur helfen, wenn er sie mitnimmt. Seit ihrem ersten Kontakt mit dem Buch zur Tintenwelt und später natürlich auch durch die Erzählungen Resas will Meggie die magische Welt mit eigenen Augen sehen. Hier ist die Gelegenheit. Doch wird es in der Tintenwelt wirklich so fantastisch und toll sein, wie Meggie sich das vorgestellt hat?
Endlich ging es nicht nur für Meggie in die Tintenwelt, sondern auch für uns als Leser.
Man betritt den Weglosen Wald, Capricorns Festung oder das was davon noch übrig ist. Man trifft auf die Spielleute, den dunklen Prinzen und allerlei andere Charaktere und Wesen, die hier ihr Zuhause haben. Es war so faszinierend, wie man es sich vorgestellt hat. Aber natürlich hat diese Welt nicht nur schöne Seiten. Sie hat auch dunkle. Die waren aber mindesten genauso interessant.
Toll fand ich, dass man neben Meggie, Mo und Elinor auch weiteren alten Bekannten begegnet. Natürlich Staubfinger, aber auch Fenoglio, Basta oder Mortola. Wobei ich auf die letzten Beiden durchaus hätte verzichten können. Aber wo bliebe denn da ein Teil der Spannung?
Alles passt wunderbar ineinander und entwickelt sich. Es gibt jede Menge Spannung und natürlich auch Konflikte. Dazu kommt der einnehmende Schreibstil, der dafür sorgt, dass man sich etwas zwischen den Seiten verliert.
Fazit
Eine gelungene Fortsetzung, welche einen auch durch den bildhaften Schreibstil, wieder in den Bann ziehen kann. Die Charaktere können überzeugen. Egal ob auf der guten oder schlechten Seite der Story. Ich fand es so faszinierend die Tintenwelt zu entdecken und freue mich schon darauf direkt zu Teil 3 greifen zu können. 5 Sterne von mir.

"Tintenblut" ist der zweite Band der Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke und knüpft nahtlos an die Ereignisse des ersten Buches, "Tintenherz", an. In diesem Buch setzt die Autorin die faszinierende Geschichte von Meggie und ihrem Vater Mo fort, die die besondere Fähigkeit haben, Figuren aus Büchern in die reale Welt zu lesen.
In "Tintenblut" erfahren die Leser mehr über die Magie der Tintenwelt und die Konsequenzen, die das Lesen von Geschichten in die reale Welt haben kann. Die Charaktere sind weiterhin gut ausgearbeitet, und neue Figuren bereichern die Handlung, darunter der mysteriöse Buchbinder Orpheus.
Die Spannung bleibt hoch, da die Bedrohung durch den skrupellosen Capricorn und seine Schergen zunimmt. Die Geschichte erkundet auch Themen wie die Macht der Worte und die Verantwortung von Autoren für ihre Kreationen.
Cornelia Funke beweist erneut ihr Talent, lebendige und komplexe Welten zu erschaffen, die Leser jeden Alters in ihren Bann ziehen. "Tintenblut" ist ein gelungener Mittelteil der Trilogie, der die Leser auf eine fesselnde Reise durch die Tintenwelt mitnimmt und die Vorfreude auf den Abschlussband, "Tintentod", weckt. Ein absolutes Muss für Buchliebhaber und Fantasy-Fans.

Teil 2 der Trilogie setzt die Geschichte nahtlos fort. Wie auch schon in den anderen Bänden ist die Geschichte fantasiereich und spannend und besonderen Figuren und einem schönen Grundthema. Das Cover passt zu den anderen Büchern und der Schreibstil ist detailreich und flüssig. Ein tolles Buch, das ich sehr gerne empfehle.

Nachdem ich Tintenherz gelesen habe, war völlig klar, dass ich sofort auch Tintenblut lesen wollte. Eine absolut fantasievolle Reise führt uns die Autorin in ein spannendes weiteres Abenteuer. Die Namen der Charaktere die aus den vorgelesenen Büchern entspringen sind einfach klasse. Wenn beschrieben wird, wie Mo vorliest, dann möchte man trotz der Gefahr doch dabei sein. Das Buch ist nicht wirklich vorhersehbar, es passieren immer wieder Sachen, mit denen man als Leser nicht rechnet und die Handlung ist zu keiner Zeit langweilig. Ich freue mich schon so darauf, wenn meine Kinder so weit sind, dass sie endlich auch mal in die Tintenwelt eintauchen dürfen. Denn es ist einfach eine schöne Lesezeit und man erinnert sich noch lange an die Stimmung und die einzelnen Charaktere. Einfach ein fantastisches Buch voller Abenteuer.

Ein Stück Kindheit - und auch wenn man es noch nicht kennt, wundervoll!
Eigentlich hatten wir am Ende von Band 1 fast so etwas wie ein Happy End, doch die Geschichte möchte weiter erzählt werden. <3
Es wird spannender und tiefgründiger.
Ich liebe die Tintenwelt, denn sie ist eine Flucht aus dem Alltag.
Ein kleines bisschen wieder Kind sein.
Naiv denken und handeln, und dann daraus lernen.
Cornelia Funke nimmt sich richtig Zeit für ihre Charaktere. Beschreibt wundervoll ihre Gedanken und Gefühle und man versinkt nur so in ihren Worten.
Auch wenn ich Band 3 schon vor einigen Jahren gelesen habe, freue ich mich auf die Fortsetzung, nachdem mir Band 2 hier, auch wieder gezeigt hat, dass die Tintenwelt eine Welt ist, die man nie vergisst. <3

Meine Meinung:
Meggies Sehnsucht nach der von ihrer Mutter beschriebenen Tintenwelt ist sehr groß. Und als Farid bei ihr auftaucht und sie darum bittet, ihn in die Geschichte zu lesen, damit er Staubfinger warnen kann, dass Basta sich ebenfalls in die Tintenwelt lesen lassen will, damit er beenden kann, was er anfing, ändert Meggie das zu Lesende so ab, dass sie ebenfalls in der fremden Welt landet. Doch kaum dort angekommen, merkt Meggie bald, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Fenoglio, Erfinder und Autor der Tintenwelt, möchte nämlich, dass sie Cosimo, den Schönen von den Toten auferstehen lässt, damit die Tintenwelt wieder zu dem wird, was Fenoglio ürsprünglich erdacht hat. Denn der Natternkopf will - nach dem Tod des alten Speckkönigs - die Herrschaft übernehmen.
Gleichzeitig taucht eine neue Figur in der Tintenwelt auf. Der Eichelhäher, ein Robin Hood der Tintenwelt. Wo er seine Finger im Spiel hat, wird den Unterdrückten geholfen. Keiner weiß, dass diese Figur ebenfalls nur eine Erfindung von Fenoglio ist. Jedoch nach einem echten Vorbild. Mo, Meggies Vater. Ein großes Zusammentreffen führt dazu, dass alles komplett aus dem Ruder läuft und Meggie weiß, dass die Zeit knapp wird.
"Ist es nicht seltsam, wie viel dicker ein Buch wird, wenn man es mehrmals liest? Als würde jedes Mal etwas zwischen den Seiten kleben bleiben. Gefühle, Gedanken, Geräusche, Gerüche. Und wenn du dann nach vielen Jahren wieder in dem Buch blätterst, entdeckst du dich selbst darin, etwas jünger, etwas anders, als hätte das Buch dich aufbewahrt, wie eine gepresste Blüte, fremd und vertraut zugleich."
Nicht viele Zitate schaffen es, dass sie mir im Gedächtnis bleiben. Bei Cornelia Funkes Bücher haben es gleich zwei in meine Sammlung geschafft. Der erste Satz des Buches "Tintenherz" und aus "Tintenblut" die obige Passage.
Ich liebe den Schreibstil der Autorin, die mir dadurch immer wieder ein wohliges Gefühl vermittelt. Denn sie schafft es, mich zu fesseln, eine spannende Atmosphäre zu kreieren, mir Schauer über den Rücken streifen zu lassen oder mich einfach so geborgen zu fühlen, dass ich aus der Geschichte nicht auftauchen mag.
Auch der zweite Teil der Tintenwelt-Reihe hat mich wieder packen können. Diesmal spielt die Story jedoch nicht in unserer Welt, sondern in der Welt, von der im ersten Teil immer wieder die Rede ist. Die Tintenwelt. Und unsere Protagonistin Meggie sehnt sich danach, diese zu sehen. Ihre Mutter Resa hat ihr so viel davon erzählt, dass Meggie nicht anders kann, als sich selbst in die Geschichte zu lesen, um endlich die Stadt Ombra, die Einwohner der Welt, den Weglosen Wald oder die phantastischen Wesen zu sehen.
Doch natürlich bleibt es nicht dabei, dass nur Meggie sich zusammen mit Farid dort hinliest. Und natürlich bleibt es nicht dabei, dass alles einfach friedlich abläuft. Und natürlich ist es wieder fesselnd zu lesen, wie sich die Dinge entwickeln, aus dem Ruder laufen, zusammenfügen und alles wieder ins Reine kommt. Oder auch nicht? Denn das Buch endet nicht so, wie man es sich eigentlich wünscht. So wird natürlich auf dem dritten Teil hingearbeitet, auf welchen ich mich sehr freue. Die Reihe habe ich vor über 15 Jahren gelesen und bin nicht mehr so ganz up-to-date. Denn natürlich freue ich mich auch auf den nun bald erscheinenden neuen vierten Teil.
Meggies Fussnoten:
Magische Wesen, phantastische Geschöpfe, wundersame Orte.
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